Jeden Morgen wachen wir auf und haben die Wahl: Werden wir die Dinge weiterhin so machen, wie wir sie schon immer getan haben, oder werden wir etwas Neues ausprobieren?

Im Buddhismus heißt es, dass Freiheit „die Moment-für-Moment-Erfahrung ist, nicht von den eigenen reaktiven Mechanismen gesteuert zu werden“.

So können wir uns jeden Morgen immer wieder zwischen Freiheit und Sicherheit entscheiden, zwischen dem Wagnis, das Unerwartete zu erleben oder die Dinge so zu belassen, wie sie sind.

Was wäre, wenn wir uns jeden Morgen etwas Kleines überlegen würden, das wir ändern könnten? Den Plan machen, jemanden zum Lächeln zu bringen oder jemandem gegenüber ein bisschen freundlicher zu sein, mit der oder dem es grade nicht so gut läuft? Einen Freund oder ein Familienmitglied anrufen, auch wenn wir noch eine Million anderer Dinge zu tun haben?

Was könnte sich ändern und könnte das Ergebnis das Risiko wert sein?