Manchmal weiß ich gar nicht, wo ich anfangen soll, um zu beschreiben, wie schön es sein kann, sein eigener Boss zu sein.

Letztes Wochenende bin ich mit einem Freund, meiner Partnerin und den zwei Hunden in das Haus meines Freundes gefahren – etwa 3,5 Stunden von Berlin entfernt.

Das Haus liegt in einem kleinen Dorf, umgeben von Feldern und Hügeln – ein paar Pferde, ein paar Hühner, ein paar Menschen – aber sonst nicht viel anderes.

Nach dem ersten Spaziergang war klar, ich bleib einfach den ganzen Monat.

Sein eigener Boss zu sein kann durchaus seine negativen Aspekte haben; Verantwortung, Time-Management, Finanzen, Werbung und dann auch noch die eigentliche Arbeit ;). Und Homeoffice macht das gerade in der Pandemie nicht leichter.

Also nehmen wir die Angebote auf Veränderung und Abwechslung und Natur, wenn sie sich präsentieren, dankend an!

Während Partnerin und Freund wieder zurück zur Arbeit mussten, unterbrechen die Hunde und ich nun ab und zu unsere Spaziergänge mit ein bisschen Arbeit. Oder andersherum? Das werden wir noch sehen.

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